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Der Oktopus, was soll das denn?

Der Oktopus, in erster Linie ein Tier, hier aber handelt es sich um ein neues Projekt, das in Papierform erscheint.

Der Oktopus, vielarmig wie er ist, bewohnt und untersucht gesellschaftliche Abgründe und Untiefen. Die vielen Arme führen alle ein unabhängiges Eigenleben und haben sogar jedere ein eigenes Gehirn, doch arbeiten alle in einer Gesamtbewegung zusammen.

Der Oktopus verhält sich nämlich gegenüber dem gewohnten System von Über-und Unterordnung eher anarchisch. Dazu möchte er auf keinen Fall über den Dingen stehen, sondern will sie von drinnen betrachten, erleben, untersuchen. Die humanistische Einstellung des Oktopus ist kein Geheimnis. Er sieht sich jedoch nicht als Besitzer der Wahrheit. Er möchte ein Blatt für Gedanken, Austausch und Vernetzung sein.

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Unsere nächsten Veranstaltungen

12.12.19: Die Mondverschwörung

In der Reihe "Der politische Film" zeigen wir die Doku "Die Mondverschwörung" von Thomas Frickel.

Inhalt: Der us-amerikanische Journalist Dennis R. D. Mascarenas begibt sich auf eine Reise quer durch Deutschland und trifft Menschen, die ihm Unglaubliches vom Mond, von UFOs und vom unsterblichen Dritten Reich berichten.
Ein erschreckender wie unterhaltsamer Blick auf die antimoderne Massenflucht in Esoterik, Okkultismus und Innerlichkeit.

Vor dem Film gibt es wie immer eine kurze Einführung und danach eine Filmbesprechung.

Datum: Donnerstag, 12.12.19
Beginn: 20:00
Ort: Kinocafé Taufkirchen
UKB: € 5.-